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KONTAKT

Anja Ludwig
Hundephysiotherapeut
Pferdeosteopath
Tel: 02163 - 8997778
Mobil: 0176 - 84303496

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Hund wälzt sich

Komfortverhalten wie Wälzen wird bei Rückenschmerzen häufig nicht mehr gezeigt.

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Ultraschalltherapie

Ultraschalltherapie

Bekannt ist der Ultraschall als diagnostisches Verfahren, doch wird er zunehmend auch als begleitende Therapie in der Physiotherapie bei akuten und chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt.

Genau wie bei einer Ultraschalluntersuchung wird ein Kontaktgel benötigt, da die Schwingungen des Ultraschalls zwischen Schallkopf und Gewebe nur in wässrigem Milieu übertragen werden.

Es kommen sowohl Dauerschall als auch Impulsschall zur Anwendung.
Durch die Schallwellen wird das behandelte Gewebe mechanisch angeregt. Dies führt zu einem Druck-Sog-Effekt, der wie eine kräftige Massage oder Bindegewebsmassage von innen wirkt. Verletzte Muskeln und Sehnen können besser heilen, eingeschränkt bewegliche Gelenke werden mobilisiert. Die Absorption der Ultraschallwellen im Gewebe erzeugt auch Tiefenwärme, die zu einer vermehrten Durchblutung und einem verbesserten Zellstoffwechsel führt. Die Geweberegeneration wird angeregt, Knochenbrüche können besser heilen.

Der therapeutische Ultraschall wird eingesetzt bei:

  • Muskel- und Nervenschmerzen (Myalgien)
  • Degenerativen Gelenkerkrankungen (z.B. Arthrose)
  • Degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule
  • Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen
  • Chronischen Muskel- oder Sehnenverletzungen
  • Sportverletzungen wie Verstauchung, Zerrung, Prellung, Hämatome, Schwellung, Quetschung
  • Muskelverspannung- und verhärtung
  • Anregung der Wundheilung (besonders bei Frakturen)
  • Narbenbehandlung
  • Rheumatoider Arthritis
  • Hauterkrankungen (Ekzem, Psoriaris, Ulcus)

Lasertherapie

Lasertherapie

Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation = Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung.

Licht ist die Grundvoraussetzung allen Leben, durch die alle lebenswichtigen Prozesse unseres Körpers angeregt werden. Bei der Lasertherapie wird die Heilkraft des Lichts in potenzierter Form genutzt.

Die in der Tierphysiotherapie eingesetzten Low-Level-Laser stimulieren die körpereigenen Regulation- und Heilungsmechanismen und wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend, regen die Geweberegeneration an und verbessern die Zirkulation.
Die Anwendung ist für das Tier schmerz- und Nebenwirkungsfrei.

Eine Laserbehandlung kann eingesetzt werden bei:

  • Neurologischen Störungen (z.B. Bandscheibenvorfall, Cauda Equina Kompressionssyndrom, Lähmungen)
  • Degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Arthrose, HD, ED, Spondylose, Coxarthrose, Spondylarthrose, Tendopathien, Chondropathien)
  • Entzündung und Verletzung von Bändern, Sehnen, Muskeln und Gelenken (z.B. Tendinitis, Arthritis, Bursitis)
  • Frakturen
  • Narben und Wundheilungsstörungen, Blutergüsse, postoperative Wundbehandlung
  • Hauterkrankungen (z.B. akute und chronische Ekzeme, Ulkus, allergische Hauterkrankungen)
  • Entzündlichen Prozessen (z.B. Follikulitis, Abszesse, Tonsillitis, Otitis)

In meiner Praxis arbeite ich mit der Laserdusche Powertwin 21 von MKW Lasersystem. Dieser Laser lässt sich in einen Laserkamm mit vorgesetzten Lichtleiten umrüsten, sodass der Laser ohne Absorptionsverluste durch das Fell des Hundes gelangt. 

Hier ein kleiner Film über die Laserdusche Power Twin 21

NeuroStim ®

Neuromuskuläre Stimulationstherapie

Die neuromuskuläre Stimulationstherapie arbeitet mit mechanischen Schwingen in einem Frequenzbereich von 8-32 Hz.
Jede Zelle im Körper schwingt in einer bestimmten Frequenz. Ist das Zellgewebe verspannt, verletzt oder entzündet, kann es nicht mehr in seiner physiologischen Frequenz schwingen und wird nicht mehr optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

Durch das Neurostim werden von außen Schwingungen in einer bestimmten Frequenz auf den Körper übertragen. Damit wird das Gewebe gezielt in Schwingung versetzt und das physiologische Schwingungsmuster normal arbeitender Muskulatur und Gewebe wiederhergestellt. Die Versorgung der Muskelzellen und der Abtransport von abgelagerten Stoffwechselprodukten der extrazellulären Matrix (Gewebe im Zellzwischenraum) werden beschleunigt.
Mit einem Anteil von ca. 45 % ist die Muskulatur das größte schwingende Organ des Körpers. Auch tiefer liegende Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke werden hierdurch erreicht und der Stoffwechsel der Zellen verbessert.

Die Behandlung mit dem NeuroStim

Bei der NeuroStim- Therapie wird kein Strom am Pferdekörper eingesetzt. Die Schwingungen werden ausschließlich mechanisch übertragen.
Die eingesetzten Frequenzen werden nach der gewünschten Wirkung ausgewählt und können tonisierend, detonisierend, stoffwechselaktivierend oder Matrix- unterstützend arbeiten. Die Dauer der Behandlungseinheit beträgt zwischen 10 und 20 min. (Bereits nach einer Anwendung ist ein Effekt im Bewegungsmuster erkennbar).

Die NeuroStim- Therapie wird sowohl zur Rehabilitation als auch präventiv oder sportbegleitend in folgenden Bereichen eingesetzt:

  • Turniervorbereitung
  • Rehabilitation nach Verletzungen und Operationen
  • Regeneration während Training und Turnier
  • Muskelverhärtungen
  • Sehnen- und Bänderverletzungen
  • Rückenprobleme
  • Degenerative Gelenkerkrankungen
  • Schmerzlinderung

Neurostimulationstherapie beim Hund

Elektrotherapie

Elektrotherapie

Bei der Elektrotherapie wird die Elektrizität selbst und unmittelbar zur therapeutischen Reizwirkung genutzt. Andere physikalische Therapiearten wandeln die Elektrizität zuvor in Schall, Licht oder in ein magnetisches Feld um, welche dann therapeutisch wirksam sind.

Die Elektrotherapie stellt eine begleitende Therapieform dar. Sie kann eingesetzt werden bei:

  • Degenerativen Erkrankungen (Arthrose)
  • Muskelschwäche- und Athrophie
  • Nervenläsionen (Lähmungen)
  • Behandlung von Schmerzzuständen
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Muskelverspannungen
  • Erkrankungen der Wirbelsäule
  • Neuralgien
  • Durchblutungsstörungen

In meiner Praxis arbeite ich mit dem Physiomed Ionoson - einem hochmodernem Gerät aus der Humanphysiotherapie - , mit dem verschiedene Stromformen einstellbar sind.

U.a. arbeite ich mit den folgenden Stromformen:

  • Interferenzstrom: Durch die Überkreuzung zweier mittelfrequenter Wechselstromkreise entsteht im Körper des Patienten ein wechselnder Interferenzstrom, der Zellaktivierend- und regenerativ wirkt. Es werden alle Strukturen im betroffenen Bereich (Muskeln, Nerven, Gewebe, Zellen) erreicht und positiv beeinflusst.
  • Amplitutenmodulierter Mittelfrequenzstrom: Hierbei handelt es sich um einen mittelfrequenten Wechselstrom, der den Hautwiderstand sehr leicht überwindet und daher als sehr angenehm empfunden wird. Es werden gezielt  Muskeln stimuliert, sodass diese Stromform besonders bei Erkrankungen der peripheren Nerven (peripheren Neuropathien) und primären Myopathien Einsatz findet.
  • Niederfrequenzstrom: Hier erfolgt eine lokale Muskel- und Nervenstimulation zur Vermeidung von Muskelabbau bei verletzungsbedingter Immobilität.
  • Tens (TENS : transkutane elektrische Nervenstimulation). Dies ist eine Sonderform der Niederfrequenztherapie, die vor allem bei akuten und chronischen Schmerzen eingesetzt wird.

Bei sachgemäßer Anwendung ist die Akzeptanz der Tiere sehr groß. Die Stromform und -Intensität wird individuell entsprechend der Erkrankung und des Therapieziels gewählt.

Magnetfeldtherapie

Pulsierende Magnetfeldtherapie

In der Humanmedizin unterstützt die Pulsierende Magnetfeldtherapie bereits seit vielen Jahren die physiotherapeutischen Behandlungen.
Auch in der Tierphysiotherapie wird sie vermehrt als begleitende Maßnahme angewendet, da die Behandlung für die Tiere ohne Stress und absolut schmerzfrei erfolgt. Einige Tiere schlafen sogar ein, und selbst unruhige und ängstliche Hunde können sich während der Behandlung entspannen.

Wir alle sind täglich dem natürlichen Magnetfeld der Erde ausgesetzt. Elektromagnetische Schwingungen steuern das Wachstum und die Funktion lebender Zellen. Durch ein elektrisches Gerät (Steuergerät) wird ein Magnetfeld erzeugt, dass die elektrischen Spannungen der Zellen positiv beeinflusst.

Dadurch werden der Zellstoffwechsel und die Durchblutung angeregt.
Die Regeneration von Knorpel,- Knochen, -Nerven - und Bindegewebszellen wird angeregt.
Der Knorpel wird besser ernährt, und schädliche Substanzen des Zellstoffwechsels können schneller abtransportiert werden.
Die vermehrte Teilung von Bindegewebszellen verbessert die Wundheilung.
Durch die Veränderung der Erregungsweiterleitung an den Nervenzellen kommt es zu einer Verringerung von Schmerzzuständen.
Pulsierende Magnetfeldtherapie kann auch direkt nach Unfällen oder Operationen angewendet werden.

Aufgrund der genannten Wirkungen kann die pulsierende Magnetfeldtherapie bei folgenden Erkrankungen begleitend angewendet werden.

  • Degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule
  • Frakturen
  • Muskel,- Sehnen- und Bändererkrankungen
  • Wundheilungsstörungen
  • Schmerzen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Zerrungen, Prellungen, Hämatome
  • Neuralgien
  • Stoffwechselstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Ödeme
  • Infektionen
  • Nervosität